FILMPREMIERE Mackie Messer

FILMPREMIERE Mackie Messer

Macki Messer

Brechts Dreigroschenfilm

“Und der Haifisch, der hat Zähne …”! Wer kennt nicht das Lied rund um Mackie Messer aus der Dreigroschenoper von Berthold Brecht.
Nun wird das Werk zum allerersten Mal verfilmt und ich bin mit dabei.

Ein Film von Joachim Lang, mit Lars Eidinger und Hannah Herzsprung und Robert Stadlober und Tobias Moretti und Torsten Hoffmann

Als Kleindarsteller bin ich mit von der Partie zur weltweit ersten Verfilmung der Dreigroschenoper. Für den Dreigroschenfilm hatte ich einige Drehtage und werde auch zu sehen sein – für die aufmerksamen Betrachter. Vor der Kamera stand ich mit Kollegen aus Stuttgart und Umgebung wie Markus Tomczyk, mit dem ich bei der Württembergischen Landesbühne gespielt habe, Daniel Hubertus mit dem ich aktuell an Weihnachten in der Theatergalerie Neckartailfingen spiele und auch mit absolutem Jungtalent Nils Haumesser, mit dem ich bei der Jungen Bühne Ostfildern zusammen arbeite. Wir sind jetzt schon sehr gespannt.

Hintergrund der Verfilmung:

Bertolt Brecht und Kurt Weill schufen den Theatererfolg Die Dreigroschenoper, welche im August 1928 im Theater am Schiffbauerdamm in Berlin uraufgeführt wurde. Gemeinsam wollten sie das Stück auch verfilmen, aber dieses Projekt scheiterte. Regisseur Joachim Lang bereitet dies in seinem Dreigroschenfilm auf und verwebt in einer zweiten Ebene dieses Scheitern mit dem Stück um die Hauptfiguren Mackie Messer und Peachum. (IW) (Quelle: moviepilot.de)

Im August 1928 wird im Berliner Schiffbauerdamm Bertold Brechts „Dreigroschenoper“ uraufgeführt. Das Stück wird zum vollen Erfolg, was den Urheber dazu veranlasst, sein Werk für eine Filmadaption vorzubereiten. Der Komponist Kurt Weill steht ihm tatkräftig zur Seite, gemeinsam streben sie danach, die „Dreigroschenoper“ auf die große Leinwand zu bringen. Ihr Vorhaben, die im 19. Jahrhundert angesiedelte Geschichte rund um den Ganoven Mackie Messer, der mit der Polly, der Tochter des sogenannten Bettlerkönigs Jonathan Jeremiah Peachum durchgebrannt ist, zu verfilmen, scheint realistisch, doch dann ergeben sich diverse Probleme…

Joachim Lang entschied sich dazu, Dreigroschenoper und die wahre Geschichte der schlussendlich gescheiterten Verfilmungspläne zu parallelisieren. So setzt er nicht nur Brechts Werk und dessen Leben ein Denkmal, sondern ordnet es auch in den gesellschaftlichen Kontext der späten deutschen 1920er-Jahre ein, die geprägt waren von Weltwirtschaftskrise und aufkommendem Faschismus. (www.filmstarts.de)

Der Film kommt am 13. September  2018 in die deutschen Kinos.

Als Vorgeschmack schon mal der Trailer, auf dem ich tatsächlich auch schon ein paar mal zu sehen bin. Wer findet mich wo?

Quelle Vorschaubild: filmfest-muenchen.de
Quelle Video: Youtube
Quelle Plakat: imdb.com

Zeitungsartikel:  BILD und Augsburger Allgemeine

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